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Im Herbst kann es nach |
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Spaziergängen zu juckenden Rö- |
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tungen unter dem kahlen Bauch |
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kommen.( Herbstgrasmilben!!). |
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durch Unsauberkeit und Lecken |
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kommt es schnell zu noch größerem |
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Jucken und Lecken --dieser |
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Kreislauf muss beendet werden: |
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1. eine Woche Leinengang nur |
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auf der Straße-2. Bauch tägl. |
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waschen mit Leniderm Shampoo- |
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3. täglich 10 Tropfen Fenistil (auf |
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etwas Leberwurst) geben -4.sauberes |
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Lager-5. mit Fenistil Hydrocort |
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einmal tägl. eincremen-aber nur unter |
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Aufsicht--Hund darf nicht daran |
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lecken!..mit Knochen ablenken! |
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Hilft das innerhalb einer Woche nicht... |
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oder es wird schlimmer..zum Tierarzt! |
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Dieser wird wahrscheinlich Cortison |
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spritzen, damit das Jucken aufhört!! |
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Schuld sind oft Pflanzen, wie Nesseln, |
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Insektenstiche oder Grasmilben, die |
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diesen Juckkreislauf auslösen--das |
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muss gestoppt und behandelt werden! |
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Wiesen und hohes Gras meiden in der |
| Zeit!!! |
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| Man hört gerade im Januar |
| wieder viel von Hunden, die auf leicht |
| zugefrorene Seen laufen und dann |
| auf Grund der dünnen Eisdecke |
| einbrechen und qualvoll ertrinken-vorsicht- lieber anleinen |
mit dem Frühjahr kommt die Zeckenzeit: Advantix hat sich für unsere Hunde immer gut bewährt-doch nicht so häufig verwenden, wie es auf der Packung angegeben ist!___________ Ergänzungsfutter -z.B. Lupoderm nach dem Trimmen, der Läufigkeit und dem Fellwechsel- ---------- Exner Petguard zum Einsprühen bei Grasmilbenallergie (beruhigt die Haut und nimmt den Juckreiz)- auch zur Propylaxe laut Hersteller zu verwenden bei Landschaften mit vermehrter Grasmilben.(vor dem Spaziergang durch Wald und Wiesen bei Bedarf einsprühen) Bei Juckreiz durch die Milben: Einige Tage mit der Waschlotion Leniderm einmal tägl. waschen und lange einwirken lassen-anschließend mit Bepanthol Lotion oder Fenistil Hydrocort eincremen. Lecken vermeiden!!! Vom Tierarzt ein Antiallergikum geben lassen für die Zeit. ___________ Luposan bei Gelenkproblemen gerade bei Hundesenioren soll dies sehr gut wirken! Infos bei canosan >klick< und http://www.zooplus.de/shop/hunde Welpen und Junghunde dürfen laut Tierarztmagazin nur kurze Spaziergänge ( 3 mal tägl.10min -mehr nicht!) machen, viel schlafen lassen, keine Treppen steigen und auch niemals springen lassen( nicht vom Sofa, aus dem Auto, Hundeschule, Baumstämme usw.) oder zu stark mit anderen Hunden toben lassen, da die Wachstumsfugen noch nicht geschlossen sind !! Ab dem 10. Monat ist mehr erlaubt! Ab dem 12. Monat ruhig ans Fahrrad und Agility! Solange ist für den Terrier eine kurze Leine, der eigene Garten, Grundkommandos und Stubenreinheit lernen, und viele Kauartikel angesagt. Auch das Futter sollte in den ersten Monaten nicht gewechselt werden!!) in der Wachstumsphase, wo die Wachstumsfugen noch nicht geschlossen sind, kann man im 5. Monat eine Kur mit Luposan oder Canosan machen-laut Hersteller- dies bitte mit dem Tierarzt abklären!Uns fehlen hierzu die Erfahrungen und somit Dosierungsmengen mit diesem Medikament.. _____________________ Infos über Augenuntersuchungen( für Zuchthunde), die teilweise für die Zucht sinnvoll sind z.B. die DOK Augenuntersuchung >klick< _____________ Haar und Vitaminkur VMP Pfizer Mineraltabletten-besonders 6 Wochen nach der Läufigkeit anzuwenden! ..es hilft aber auch frisches rohes Rindergulasch, ein Esslöffel gutes Öl, Bierhefetabletten vom Schlecker, ein rohes Eigelb einmal die Woche, trimmen und -Geduld:-)! Nach der Läufigkeit kommt es zu großen Veränderungen im Organismus der Hündin( Hormonschwankungen) und somit oft zum Haarausfall, wie nach der Trächtigkeit!-nach 8 Wochen wächst das Haar wieder schön nach! Bei Scheinträchtigkeit hilft Ablenkung und auch homöopathische Mittel-der Tierarzt berät Sie gerne!) ____________ bei Durchfall: Perenterol junior( Apotheke) Diarsanyl Paste HIPP Babygläschen-Reis in Hühnchen und Möhre oder Möhrengläschen pur) geriebenen Apfel, Zwieback, Banane, ganz lange und weichgekochten Kochbeutelreis mit etwas magerem Hühnchenfleisch ist der Durchfall nach 2 Tagen nicht weg, den Tierarzt aufsuchen! ________________________ Als Welpenfutter für die ersten 9 Monate empfehlen wir: Royal Canin-dieses sollte dann NICHT gewechselt werden, da durch den Wechsel Gesundheitsprobleme ausgelöst werden können! ______________________ Trimmen: dazu gibt es bei uns eine eigene Seite, da dies bei einem rauhaarigen Gesellen ein MUSS ist- sonst wird das Haar lang, dünn und "zuselig"-durch Eigenverschulden! Ebenfalls kommt es zu Juckreiz, kratzen, Schmutz kommt in die dadurch verletzte Haut und es folgen Pusteln und Entzündungen!! _________________________ Zahnpflege: zwischendurch immer Kauartikel anbieten wie: rohe Markknochen vom Rind,Sandknochen roh (Vorsicht -bei zu vielen droht Verstopfung!) Zahnpflegekauknochen usw.-wenn nötig beim nächsten Impftermin den Zahnstein zwischendurch eben entfernen lassen!! _______________________
Tipps und Infos über Pflege aktuell :ZwingerhustenWas bedeutet Zwingerhusten?Als Zwingerhusten bezeichnet man eine akute, ansteckende Erkrankung der oberen und unteren Luftwege bei Hunden. Die Bezeichnung Zwingerhusten ist allerdings irreführend, da bei weitem nicht nur Zwingerhunde betroffen sind. Vielmehr handelt es sich um eine Krankheit, die eine Gefahr für jeden Hund darstellt, der in Kontakt mit fremden Hunden kommt. Dies kann bei Spaziergängen, bei Hundeprüfungen, auf Ausstellungen, in Hundeschulen oder Hundepensionen der Fall sein. Heute bezeichnet man daher die Krankheit richtigerweise als „infektiöse Tracheobronchitis” (Trachea = Luftröhre). Wie äußert sich die „infektiöseTracheabronchitis"? Zu Beginn, bzw. wenn eine unkomplizierte Infektion vorliegt, zeigen die Hunde trockenen, sehr lauten Husten, serösen (dünnflüssigen) Nasenausfluß und eine Tonsillitis (Mandelentzündung). Die zu Beginn rauhen, krampfartigen Hustenanfälle - wie wir sie vom Keuchhusten her kennen - werden später feucht und können extrem lange anhalten. Das Allgemeinbefinden, wie Futteraufnahme, Verhalten, Lebhaftigkeit etc., ist meistens ungestört. Das Bakterium Bordetella bronchiseptica. Das Bakterium Bordetella bronchiseptica ist die Ursache für eine sehr ansteckende Atemwegsinfekton, deren Symptom hartnäckiger Husten ist. Es gibt zwar eine Anzahl von Erregern – hauptsächlich Viren - die bei Hunden Husten hervorrufen, jedoch kompliziert Bordetella die Infektion beträchtlich. Bordetella als Einfach- oder Mischinfektion zeigt sich durch einen rauhen, oft krampfartigen Husten, der drei Wochen oder länger anhalten kann. Sogar wenn die Symptome verschwunden sind, bleiben die Hunde für weitere drei Monate latent infiziert. Nicht immer verläuft aber die Krankheit mit diesen relativ milden Symptomen. Häufig verschlimmert sich das Krankheitsbild. Dies ist besonders dann der Fall, wenn die Hunde Streßsituationen ausgesetzt werden, wie beispielsweise Hundeprüfungen oder Jagdeinsätzen. Durch Streß kommt es zu einer Unterdrückung des Immunsystems, so daß der Körper nicht in der Lage ist, die Erreger abzuwehren. Aus der Anamnese (Vorbericht) erkrankter Hunde ergibt sich fast immer, daß die Hunde vor der Erkrankung ungewohnten Streßsituationen ausgesetzt waren. Bei kompliziertem Krankheitsverlauf ist das Allgemeinbefinden gestört und die Hunde zeigen zusätzlich zu den oben genannten Symptomen Fieber, eitrigen Nasen- und Augenausfluß und Anzeichen einer Lungenentzündung. Wie entsteht die infektiöse Tracheobronchitis? Für die Entstehung der infektiösen Tracheobronchitis sind verschiedene Faktoren - eine Vielzahl von Viren und Bakterien, sowie ungünstige Umweltbedingungen - verantwortlich, so daß man die Krankheit auch zu den sogenannten Faktorenerkrankungen rechnet. Die Viren (hauptsächlich Parainfluenza-2 und canines Adenovirus 2) bezeichnet man als Primärerreger, bzw. Wegbereiter. Sie siedeln sich auf der Schleimhaut der Atemwege an, wodurch die lokale Abwehr geschädigt wird. Durch diese Vorschädigung der Schleimhaut können sich vermehrt Bakterien ansiedeln. Das wichtigste Bakterium - welches auch die eigentlichen Krankheitssymptome auslöst - ist das Bakterium Bordetella bronchiseptica. Der Name stammt von seinem Entdecker, dem belgischen Bakteriologen Jules Bordet, der ebenfalls den Erreger des Keuchhustens (Bordetella pertussis) beim Menschen entdeckte. Die Bordetellen heften sich an die Zilien (Flimmerhärchen) der Schleimhaut an und produzieren dort Toxine (Giftstoffe), die eine Zilienlähmung auslösen. Es ist leicht vorstellbar, daß dadurch eine „Reinigung” der Schleimhaut nicht mehr stattfindet und es zu einer Ansammlung von Schleim kommt. Die physiologische (natürliche) Zilienfunktion kann nicht mehr aufrechterhalten werden. Der normalerweise dünnflüssig vorkommen-de Schleim wird in zähe, mukopurulente (schleimig-eitrige) Flüssigkeit umgewandelt. Dadurch wird die weitere Besiedlung mit krankmachenden Bakterien gefördert. Bordetella bronchiseptica muß bei gewissen Seuchenausbrüchen auch als Primärerreger angesehen werden. Die Verbreitung der Erreger erfolgt aerogen, also mit der Luft, als sogenannte Tröpfcheninfektion und erfaßt schlagartig eine ganze Hundepopulation. Die Erreger werden entweder ausgehustet oder durch direkten Kontakt übertragen. Auch noch klinisch gesunde Hunde können massiv aerogen Erreger ausscheiden, so daß es zu einer rapiden Seuchenausbreitung kommen kann. Die infektiöse Tracheobronchitis ist hochgradig ansteckend. Erkranken können sowohl junge als auch erwachsene Tiere. Gerade ein Ausbruch bei jungen Tieren sollte verhindert werden, da dauerhafte Schäden des Lungengewebes zurückbleiben können Bordetellen heften sich an die Zilien entlang der Atemwege Bordetellen heften sich an die
Zilien entlang der Atemwege, wo sie eine Zilienlähmung
durch ein Exotoxin hervorrufen und so die
Schleimclearance verhindern. Dadurch verändert sich der
infizierte Schleim von siner normalen dünnen Konsistenz
in eine dicke, schleimig-eitrige, zähe Flüssigkeit. Die
langen Hustenanfälle enstehen dadurch, daß der Hund
versucht, die klebstoffähnliche Substanz aus den
Luftwegen zu entfernen. IRJGV HP Seite
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